RAD RACE LAST MEN STANDING - Berlin Kartbahn

Das Rad Race ist zum zweiten Mal in Berlin und trägt ein Rennen auf einer Kart-Bahn aus. Hört sich etwas verrückt an, ist auch verrückt. In diesem Jahr ist die Aufmerksamkeit der Rad Race Events weiter gewachsen, das hat man deutlich gemerkt. Auch wir waren in Berlin und haben dem Rennen zugesehen. Allerdings waren wir stark in unser Messegeschäft eingebunden das parallel lief. Die Fahrradschau war wie auch schon im letzten Jahr ein Knaller. Das große Interesse an der Rennserie haben wir auch auf der Messe spüren können. Viele Besucher kamen zu uns, um noch schnell die finalen Komponenten für ihr Track Bike zu besorgen. Da hat es sehr gut gepasst, dass wir unsere Sprockets dabei hatten und die frisch produzierten Lock Ringe. Zum Beispiel kamen die Freunde von der Dijon Mustard Crew zu uns und erkundigten sich nach den neuesten Materialien und Innovationen. Zudem haben uns auch viele neue Gesichter besucht wie z.B. eine Fixed Gear Truppe aus Leipzig. Das hat uns sehr gefreut und uns gezeigt dass wir auf dem richtigen Weg sind. Viele dieser Besucher kamen nach Berlin um am Rad Race teilzunehmen. Das hat uns natürlich sehr glücklich gestimmt, da Kappstein als Sponsor jedes Mal die Daumen drückt, dass die Events aus den Nähten platzen. Natürlich liegt es auch an Berlin, das dieses Event so aufregend und interessant macht aber auch die Sponsoren tragen maßgeblich dazu bei. So hat z.B. 8bar Bikes einen custom painted FHAIN frame mit einigen Parts für den Sieger der Männerserie bereit gestellt. Der Rahmen ist von „VONSTREHLE“ verziert worden, ein echter Hingucker. Manuel Trüdinger ist für das Design verantwortlich gewesen. Von uns gab es für den Sieger der Männer und Frauen ein Edelstahl Ritzel um das Bike zu komplettieren. Trotz knallharter Konkurrenz aus Frankreich, dem Red Hook Gesamtsieger Thibeau L´henry konnte sich am Ende der Italiener Augusto Reit vom Supernova Bikes Team durchsetzen. Die Konkurrenz wird immer stärker und rutscht immer weiter zusammen. Das Rad Race ist alles andere als eine Rennserie für Hobbyisten, es entwickelt sich zu einem hartumkämpften und professionellen Rennspektakel. Im letzten Jahr lag die schnellste Runde der Männer bei 1:30 min. In diesem Jahr wurde dieser Rekord einfach mal 6 Sekunden auf 1:24 min. verkürzt. Das ist eine harte Gangart und zeigt wie schnell sich diese Szene entwickelt. Auch bei den Frauen ging es mit highspeed zur Sache. Am Ende konnte sich Marion Dzwinik von der Radsportgruppe Ungemütlich durchsetzen. Sie verdrängte die Vorjahressiegern Mianzi Rei vom Schindelhauer Gates Team auf Platz 2. Mianzi ließ es sich jedoch nicht nehmen die schnellste Runde zu fahren. Kappstein bedankt sich bei allen Sportlern und Zuschauern für dieses unvergessliche Event. Das war spitze! Jetzt heißt es gespannt abzuwarten was beim nächsten Race in Berlin, der World Championship, passieren wird. Es sieht ganz so aus, als würde dieses Rennen ebenfalls wieder ein wahrer Thriller werden. Anbei findet ihr Bilder vom Race.